Eine Krankheit die vermildert wird!

Heute möchte ich auf eine Krankheit aufmerksam machen die in unserer Gesellschaft immer noch verharmlost wird, ja sogar Verschwiegen oder tot geredet wird!

Betroffene werden oft als Simulanten oder als Unglaubwürdig hingestellt!

Daher werden auch, die oftmals teueren Behandlungskosten nicht von den Kassen übernommen, Menschen mit dieser Erkrankung stehen daher oft ganz alleine da!

Multiplen Chemikalien-Sensitivität (MCS) als chronische Multisystem- Erkrankung!

Doch was ist das Genau?

Circa 1 bis 3% der Bevölkerung leiden unter schweren, aber unerklärlichen
Beschwerden, die eindeutig mit einer Chemikalienbelastung in Zusammenhang
stehen: chronische Erschöpfung, andauernde Müdigkeit, schwere Schlafstörungen,
Kopfschmerzen, Schwindel, Gedächtnisstörungen, Depressionen, akute
Überempfindlichkeitsreaktionen auf Schad- und Fremdstoffbelastungen,
Kreislaufstörungen, allgemeines und schweres Schwächegefühl. Die
Krankheitsverläufe sind andauernd und so schwer, dass Arbeitsfähigkeit und
Lebensqualität stark eingeschränkt sind. Folge für die Betroffenen ist in der Regel der
Ausschluss aus dem Berufsleben, sozialer Abstieg und gesellschaftliche Isolation.
Viele Hausärzte, Gutachter, Gerichte, Arbeitgeber, Krankenkassen und selbst die
Presse reagieren in der Regel gleich in einer Art automatischer
Gedankenverknüpfung, wenn sie mit einem Fall von MCS konfrontiert werden

„Unerklärliche
Krankheitssymptome“, die mit den üblichen klinisch-internistischen Labortests nicht
nachweisbar sind, müssen eine psychische Ursache haben, es handelt sich also um
psychosomatische Beschwerden, „Somatoforme Störungen“, oder gar um eine
psychisch bedingte Fixierung auf eine Umweltkrankheit, die oft auch „iatrogen
verstärkt“, durch bestimmte „ökologisch orientierte“ Ärzte bestätigt werde.
Die Folge für betroffene Patienten ist häufig die Überweisung in psychiatrische oder
psychotherapeutische Behandlung, ohne dass eine ausreichende
umweltmedizinische Anamnese oder Diagnose erfolgt. Sie ist in der Regel verbunden
mit der Verabreichung von Psychopharmaka, vorwiegend Antidepressiva,
Schlafmittel und Neuroleptika, wie Mitglieder von Selbsthilfegruppen häufig berichten.
Das regelmäßig negative Ergebnis dieser Therapie müsste kritischen Medizinern
eigentlich klar machen: Wenn keine Wirkung der Psychotherapie und
Psychopharmaka und statt dessen meist eine gravierende Verschlechterung der
Symptome festzustellen ist, dann kann  es mit der These von der psychischen
Ätiologie von MCS nicht weit her sein.

 

Bei MCS gibt es 3 Phasen im Krankheitsverlauf!

mcs_text

Advertisements

Autor: mundtrobert

Hauswirtschaftler speziell für Demenzkranke und Pfleger, so wie ausgebildeter Koch!